Italienisches Flair im Museumsgarten

Neapolitanische Pizza vom Holzofen

Unsere italienischen Gastgeber, die Fasano-Brüder, wussten letztes Jahr mit ihrer wunderbaren Pizza und vollmundigem italienischen Wein zu begeistern. Wenn die nächste Reise nach Italien noch etwas warten muss, warum nicht eine neapolitanische Pizza im lauschigen Museumsgarten oder in der weiträumigen, gemütlichen und natürlich durchlüfteten Holzscheune? Wahre Geniesser wissen die neapolitanische Pizza mit ihren frischen Zutaten besonders zu schätzen. Nicht umsonst zählt sie zum Unesco-Kulturerbe! Folgende Varianten werden angeboten: Pizza Margherita, Prosciutto und Marinara (ohne Käse, vegan). Übrigens wurde die Pizza im restlichen Europa durch Hollywood-Filme populär. 

Live Band?

Um das Einhalten der Hygiene-Vorschriften zu ermöglichen, gibt es drei Essenszeiten: 12 Uhr, 13.30 Uhr oder 15 Uhr. Gerne bitten wir Sie, Ihre Plätze rasch zu reservieren, die Platzzahl ist bewusst beschränkt, um die Sicherheit der Besucher, Gastgeber und Mitarbeiter zu gewährleisten. Natel: 079 420 04 70 oder Mail: kontakt@partypizza.ch

Einladung zur 96. Generalversammlung

Freitag, 11. September 2020

Grossprojekt Umzug Lager in die GUP

Früher eine Zivilschutzanlage/Spital – heute unser Warenlager – bald sogar unser Schaulager!

Wir freuen uns auf den Projektabschluss und die erste Präsentation für die Öffentlichkeit. (Vielleicht schon dieses Jahr, spätestens im Frühling 2021).

Neues vom Ortsmuseum (TOP – Beitrag)

Das Interesse an unserer Sonderausstellung «Destinazione Hinwil» war gross, sie bleibt nochmals für ein Jahr bestehen. Es werden wieder passende Anlässe dazu organisiert.

Der Umzug in die GUP (Geschützte Unterkunft für Partnerorganisationen) verläuft planmässig. Alle Gegenstände vom Lager Breite wurden bereits umplatziert, die Chronikstube und das Lager Eisweiher folgen. Eine grosse Arbeit steht uns noch bevor: Das thematische Einräumen der Kostbarkeiten in der GUP. Unsere Vision ist, Ihnen die vielen Objekte in Form eines Schaulagers präsentieren zu können.

Hinter der Museumsscheune wird ein Unterstand für die landwirtschaftlichen Wagen gebaut. Mehrmals im Jahr mussten wir die Scheune räumen, um unsere Anlässe durchführen zu können. Damit ist das Problem gelöst.

Im Museum entsteht in einem freiwerdenden Raum der Chronikstube eine kleine Cafeteria. Es ist ein grosses Bedürfnis der Besucher nach dem Rundgang kurz zusammenzusitzen, um sich auszutauschen. Der Raum ist auch für Schulgruppen und unsere Sitzungen gedacht.

Wir haben im 2019 wieder viele wertvolle Gegenstände und Dokumente aus vergangener Zeit erhalten. Vielen herzlichen Dank. Die Neuzugänge sind für unser Museum sehr wichtig, es sind Zeitzeugen für unsere Nachkommen. Wir inventarisieren alle Gegenstände mit Bild und bewahren diese sorgfältig auf.

Eine interne Arbeitsgruppe «Lebendiges Museum» befasst sich mit laufenden kleinen und grösseren Anpassungen, um das Museum für Sie à jour zu halten.

Zudem haben wir vor, zusammen mit einem Historiker, ein ganzheitliches Museumskonzept auszuarbeiten. Der Zeitpunkt ist richtig, mit dem Umzug in das neue Lager stehen grössere Veränderungen an.

Neben den vielen Projekten sind auch die wichtigen Basisarbeiten wie Gebäudeunterhalt, Instandhaltung der Gegenständen etc. zu erledigen. Vielleicht haben Sie die renovierte Eingangstüre zum Museum schon entdeckt.

Ein Besuch in unserem Ortsmuseum Hinwil lohnt sich immer. Die weitgehend originalen Wohnräume machen die Zeit um 1900 erlebbar.

Wir freuen uns auf viele Gäste und interessante Gespräche bei einem Kaffee in der Nauerstube.

Léon Kälin

Skulptur im Museumsgarten, Stand und Ausblick

Die Sponsorensuche für den nicht ganz runden Ring aus rotem Sandstein, unsere Skulptur im Museumsgarten, ist gut gestartet. Dank verschiedenen Einzahlungen, dem Orgelkonzert im Museum und dem Christchindlimärt im Dezember, sowie einer Spende von Fr. 1000.- der Gemeinnützigen Gesellschaft des Zürcher Oberlandes, haben wir im alten Jahr knapp die Hälfte des Betrages erhalten. Nun folgt der Start in die zweite Runde mit folgenden Aktivitäten:

  • Sonntag, 1. März um 14.30 Uhr und 15.30 Uhr

      Orgelkonzert

  • 5. April, 14 – 17 Uhr

     Bistro mit Gesang

Das Sammelkonto lautet:

Gesellschaft Ortsmuseum Hinwil, 8340 Hinwil. Konto: 80-16423-2, Hinweis: Skulptur.

Für Ihre Unterstützung danken wir herzlich.

Für die Interessengruppe:

Verena Wolfensberger, Verena Knobel, Brigitta Neukom, Kathrin Wüst-Peter

Skulptur im Museumgarten

Seit dem Sommer 2018 steht im Bauerngarten vor dem Ortsmuseum eine Skulptur. Im Rahmen der letztjährigen Kunstausstellung wurde sie von Michael Brugger im August aufgestellt. Der rote Sandstein aus den Vogesen integriert sich sehr gut in die bestehende Umgebung mit Farbe, Struktur und Grösse. Der nicht ganz runde Ring korrespondiert auch mit dem Signet des Ortsmuseums (bordeaux-farbenes Quadrat), einem Holz-Riegel der Fassade. Eine Interessengruppe sammelt nun Geld, um die Skulptur zu erwerben und dem Museum zu schenken, als Blickfang im Bauerngarten – Traditionelles und Modernes sollen sich hier begegnen und ergänzen.


Sponsoren gesucht

Es würde uns freuen, wenn Sie bei der Sammlung mitmachen und uns unterstützen. Der Zielbetrag für die Sammlung beträgt CHF 6000.–. Davon macht der Künstler eine grosszügige Spende von CHF 3000.– zugunsten der Orgelkonzerte und von kulturellen Anlässen des Ortmuseums Hinwil.

Das Sammelkonto lautet: Gesellschaft Ortsmuseum Hinwil, 8340 Hinwil. Konto: 80-16423-2, Hinweis: Skulptur.


Über den Künstler

Michael Brugger ist in Hinwil aufgewachsen und hat hier die Schulen besucht. Seit 20 Jahren lebt er in Wernetshausen. Das künstlerische Gestalten hat in seinem Leben immer einen grossen Stellenwert gehabt und ist ihm wertvolle Ausdrucksform. Er findet Inspiration in der Natur und abstrakten Formen. Er arbeitet auch mit Holz, Ton und Textilien.

„Gwunderkoffer“ für Schulklassen

Wir freuen uns, unseren Gwunderkoffer an Schulklassen auszuleihen und liefern ihn auf Wunsch ins Schulhaus. Er enthält über 30 nicht ganz alltägliche Gegenstände aus dem Museum. Sie sind Ausgangspunkt für die Forschungen der Lernenden: Was könnte das sein, wer hat es wofür gebraucht, wie sieht das heute aus? Begleittexte helfen auf die Spur, falls nötig. Bei einem anschliessenden Besuch im Museum entdecken die Schülerinnen und Schüler „ihre“ Gegenstände wieder in der Ausstellung und präsentieren, was sie darüber herausgefunden haben. Dies ist nur eine von vielen Möglichkeiten, den Gwunderkoffer einzusetzen. Wann leihen Sie ihn aus?